Blutspende mit NSTOB-Blutspendedienst
Blutspende mit NSTOB-Blutspendedienst

Blutspende in Scheibe-Alsbach
Seit dem 1.1.2007 arbeiten unsere Team´s mit einem neuen Blutspendedienst zusammen. Dabei handelt es sich um den DRK-Blutspendedienst NSTOB. Dabei stehen unsere Helfer in gewohnter Weise für die Spender bereit, um ihnen einen Imbiss und ein kleines Geschenk überreichen zu können. Durch unsere Team´s werden die Spenden in Scheibe-Alsbach, Steinheid und Neuhaus betreut. In diesen drei Orten können sie auch Punkte für unser Bonussystem sammeln.
Die Spenden finden in den Gerätehäusern der Freiwilligen Feuerwehren Scheibe-Alsbach und Neuhaus sowie in der Grundschule Steinheid statt.
Jubiläen zum 10jährigen Bestehen des DRK-Sonneberger KV
Jubiläen zum 10-jährigen Bestehen des DRK-Sonneberger KV

Auszeichnung der Kameraden Weigelt, Siegel und Winzer
Anläßlich des 10-jährigen Bestehens unseres Kreisverbandes, wurden einige Kameraden unserer Bereitschaft für ihre langjährige Tätigkeit im DRK ausgezeichnet. Dazu gehören Romy und Rita Greiner-Pol für 10 Jahre, Daniel Weigelt, Christian Siegel und Ralph Winzer für 15 Jahre aktive Arbeit. Unserer Bereitschaftsleiter Konni Lutter wurde für seine langjährige Unterstützung des Vorstand und als Gründungsmitglied mit einer Ehrenplakette ausgezeichnet.
Mehr zu dieser Veranstaltung findet man unter http://www.drk-son.de/pages/news070508.html
Nachtübung
Nachtübung

Einsatzkräfte der Bergwacht Scheibe-Alsbch bei nächtlicher Suche
Gemeinsam mit Einsatzkräften der Polizei-Inspektion Sonneberg und der DRK-Rettungshundestaffel Viersen führten wir im Februar eine Einsatzübung durch.Ziel war das auffinden und retten von vier Person im nächtlichen Wald. Die Alarmierung der Kräfte erfolgte gegen 19 Uhr durch die Polizeiinspektion. Daraufhin trafen sich alle eingesetzten Kräfte an der Schutzhütte der Bergwacht. Es wurden gemischte Gruppen aus Bergwacht und Rettungshundeteams gebildet, welche die einzelnen Wege absuchten. Nach dem Auffinden der gesuchten Personen, wurden diese durch Bergwacht-Kräfte gerettet und zum Stützpunkt gebracht.
Diese gemeinsame Übung brachte für alle Kameraden zahlreiche neue Erfahrungen.
Ein besonderer Dank geht an den Leiter der Polizeiinspektion Sonneberg, Herrn Barnikol, für die Unterstützung.
Gut gerüstet zum Anwärtertest
Gut gerüstet zum Anwärtertest

Die 5 Testkandidaten
Wie jedes Jahr im Mai findet, durch den Landesverband veranstaltet, der Eingangstest für die Bergwachtanwärter statt. In diesem Jahr wird auch unsere Bereitschaft einige Anwärter entsenden.
Mit viel Spass und der nötigen Ernsthaftigkeit bereiten sich unsere 5 Anwärterinnen und Anwärter auf Ihren Test vor. Unterstützt werden sie dabei durch ihren Bereitschaftsausbilder, der ihnen mit Rat und Tat behilflich ist. Wir wünschen ihnen am kommenden Samstag viel Erfolg und hoffen sie kommen alle mit einer freudigen Nachricht zurück.
Vermisstensuche am Rußtiegel
Vermisstensuche am Rußtiegel

Das Einsatzteam
4 vermisste Wanderer führten am Samstag den 24.02.07 in den späten Abendstunden in Scheibe/Alsbach (Thüringen) zu einem Großeinsatz der Bergwacht, der Polizei und der DRK Rettungshundstaffel Viersen.
Eine großangelegte Alarmübung simulierte den Ernstfall und verlangte den länderübergreifenden Einsatzkräften ihr gesamtes Können ab. Die Kräfte der DRK RHS Viersen, die sich auf einer Ausbildungsfahrt in Thüringen befanden, und die heimischen Kollegen der Bergwacht aus Scheibe/Alsbach bewiesen durch das Auffinden aller vermissten Personen die professionelle und länderübergreifende Arbeit.
Ihr Glück gefunden hat unsere Bereitschafts-Ärztin
Ihr Glück gefunden hat unsere Bereitschafts-Ärztin

Das glückliche Brautpaar
Am 30.9.2006 heiratete unsre Martina.
Bei königlichem Wetter durften wir an der wunderschönen Hochzeit auf der Kronacher Rosenburg teilnehmen. Wir wünschen Ihr und Ihrem Mann Axel viel Glück und ein langes gemeinsames Leben.
"Drei Kinder allein im Wald" Artikel aus dem Freien Wort
"Drei Kinder allein im Wald" Artikel aus dem Freien Wort

Familienzusammenführung: Christina, Katarina und Christoph ... Copyright: camera900.de
VON RAIMUND SANDER
STEINHEID – Vor Erleichterung weinend, schlossen Christian und Martina Ott ihren Sohn Christoph und die zwei Nichten Christina und Katarina auf dem Parkplatz Limbach in die Arme – das glückliche Ende einer Rennsteigwanderung, die hätte tragisch ausgehen können.
Am Montagvormittag, erzählt Christian Ott, waren er und seine Frau, ihre beiden Kinder Christoph und Alexandra mit den aus Rostock stammenden Schwestern Christina und Katarina sowie Oma Andrea Stegen von ihrem Quartier in Mellenbach-Glasbach nach Neuhaus am Rennweg aufgebrochen. Eigentlich wollte Familie Ott aus Brandenburg, wie in den Jahren zuvor, in Thüringen ihren Winterurlaub verbringen. Doch angesichts des raren Schnees entschied man sich für eine Rennsteigwanderung.
Bis zur Steinheider Hütte an der Bundesstraße 281 wanderte die siebenköpfige Gruppe gemeinsam. Plötzlich waren die drei zwölf-, acht- und siebenjährigen Kinder wie vom Erdboden verschwunden. Alexandra und die Erwachsenen suchten fieberhaft die Umgebung ab, jedoch vergeblich. Das muss gegen 13 Uhr gewesen sein.
Immer den Rennsteig entlang
Nachdem die Kinder auch nach eineinhalb Stunden nicht wieder auftauchten, musste die besorgte Familie davon ausgehen, dass sich die Dreierbande verlaufen hat. Gegen 14.45 Uhr, berichtet Andreas Barnikol, informierten sie die Polizeiinspektion in Sonneberg, die ihrerseits eine große Suchaktion startete. „18 Beamte von der Sonneberger Polizeiinspektion, 24 Bereitschaftspolizisten aus Rudolstadt samt Fährtensuchhund aus Gera sowie ein neunköpfiges Team der Bergwachtbereitschaft Scheibe-Alsbach durchkämmten daraufhin das gesamte Gebiet zwischen Neuhaus, Steinheid und Scheibe-Alsbach“, zählt der Leiter der Sonneberger Dienststelle auf.
„Wir sind einfach auf dem Rennsteig weitergegangen“, erzählt Christina. „Als meine Tante, mein Onkel, die Oma und Alexandra nicht mehr hinter uns waren, haben wir eine ganze Weile gewartet.“ Doch dann sei man einfach weitergegangen, immer dem Rennsteig entlang. „Ich dachte ja“, erklärte die Zwölfjährige, „der Rennsteig verläuft im Kreis und wir kommen wieder an der Wanderhütte raus.“ Also gab sich das Trio alle Mühe, so schnell wie möglich wieder bei den Eltern zu sein.
Tatsächlich liefen sie immer den Rennsteig entlang. Die drei Kinder legten die etwa 15 Kilometer von Sandwieschen bis Masserberg in beachtlichen drei Stunden zurück.
Gegen 16.30 Uhr sprach Christina, die Älteste der jungen Wanderer einen Ortsansässigen an. Der Mann informierte geistesgegenwärtig die Polizei. Daraufhin konnte die Suchaktion abgebrochen werden. „Insgesamt fünf Rennsteigwanderer haben die Kinder gesehen, doch keiner hat Verdacht geschöpft, dass sie gesucht werden könnten“, wundert sich Bergwacht-Bereitschaftsleiter Konni Lutter über so viel Sorglosigkeit.
Mit zwei Streifenwagen wurden die Kinder von der Kurklinik Masserberg nach Limbach geholt, wo inzwischen auch der besorgte Rest der Familie eingetroffen war. Sogar die hartgesottenen Polizeibeamten sahen verstohlen weg, als sich die Familie weinend in den Armen lag.
Vom vielen Laufen tun die Beine weh
„Mir tun vom vielen Laufen die Beine weh“, war das einzige, was der achtjährige Christoph, der zitternd am Polizeiauto stand, hervorbrachte. Klein-Katarina war nur froh, endlich wieder bei der Oma zu sein. „Wie können wir das nur wieder gutmachen?“, fragte Andrea Stegen die Polizisten.
Die Beamten lachten nur – selbst froh, dass die Aktion so glimpflich ausgegangen war.
Unterdessen durchkämmten am Abend Suchmannschaften den Wald bei Ilmenau, um eine verirrte Frau und ihren Sohn aus Brandenburg zu finden. Ein Förster hörte schließlich die Hilferufe der Vermissten.
Familienzusammenführung: Christina, Katarina und Christoph (von links) wurden überglücklich in die Arme geschlossen. Oma Andrea Stegen, Alexandra, Andrea und Christian Ott waren sehr erleichtert, als die Polizei die drei gesund zurückbrachte. - FOTO: camera900.de
Aus dem Freien Wort vom 06.02.2007.
Neue Technik für unsere Bereitschaft
Neue Technik für unsere Bereitschaft

Manfred und Konni mit Bergwichtel Paul beim Abholen der Schlitten
Seit vielen Jahren mußten wir zu unseren Wintereinsätzen mit alter und sehr störanfälliger Technik leben. Unsere Buran waren aus DDR-Zeit und über 20 Jahre alt.
Dies sollte sich schon seit einigen Jahren ändern. Eine Zusage, uns zu unterstützen, hatten wir von unserem ehemaligen Landrat Reiner Sesselmann erhalten.
Es fehlte uns nur noch ein gutes Angebot, um dass ganze umsetzen zu können.
Unterstützung kam im letzten Winter vom Sportfreund Dieter Pfund aus Kaufbeuren. Er ist ein ehemaliges Mitglied der Bayrischen Bergwacht und hat gute Kontakte zu einer Motorschlittenfirma im Allgäu. Durch seine Unterstützung erhielten wir das Angebot für 2 gebrauchte Motorschlitten von der Firma Egger. Beide Schlitten waren geeignet für unsere Aufgaben.
Nun ging es an die Finanzierung.
Schnell war durch den Kreisverband ein Antrag auf Fördermittel gestellt. Dieser wurde durch MdL Henry Worm aus Scheibe-Alsbach unterstützt. Hinzu kam ein Antrag an den Landrat des Landkreises Sonneberg, Reiner Sesselmann. Weiterhin wurden mehrere Firmen von uns angeschrieben, mit der Bitte um Unterstützung. Vom Landrat erhielten wir die Zusage über 1000 Euro. Das Ministerium für Wirtschaft erteilte uns eine Absage. Genau wie die angeschriebenen Firmen.
Weitere Unterstützung erhielten wir von Thomas Blechschmidt aus Sonneberg. Er spendete uns 500 Euro für die Beschaffung eines Motorschlittens. Damit fehlten uns für den einen Schlitten noch 3900 Euro. Durch das Autohaus Blechschmidt wurde uns eine Finanzierung von 3000 Euro ermöglicht. Die restlichen 900 Euro zahlten wir aus unserer Kasse. Damit war der erste Schlitten geklärt.
Auf Grund der Größe unseres Dienstgebietes und das gelegentlich auch Einsätze gleichzeitig laufen. Konnten wir den zweiten Schlitten gut gebrauchen.
Hier sprang wieder einmal unsere Bereitschafts-Ärztin Frau Dr. Martina Stauch ein. Sie stellte uns 3000 Euro zur Verfügung. Mit einem kleinen Eigenanteil konnte nun auch dieser Schlitten gekauft werden.
Ende Oktober war es dann so weit.
Dank der Unterstützung der Firma Sachsenbrunner Stahlbau, welche uns einen großen Hänger zur Verfügung stellte, konnten wir uns unsere Schlitten im Allgäu abholen.
Bei der Abholung ist Manfred Weigelt kurzfristig eingesprungen, um den ausgefallenen 2.Fahrer zu ersetzen. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals für die schnelle Unterstützung bedanken..
Am 2.12.2006 werden wir die Schlitten mit einer kleinen Feierstunde offiziell in Betrieb nehmen. Eigentlich fehlt nur noch der Schnee in unseren Thüringer Bergen
Ein großes Danke nochmals an alle, die bei der Beschaffung mitgeholfen haben.
Arbeitseinsätze an unserer Diensthütte
Arbeitseinsätze an unserer Diensthütte

Einer unserer Zwillinge mit ihrer Technik
Zum Unterhalt unserer schönen Hütte sind viele Arbeitstunden notwendig.
An dieser Stelle muß einmal an alle Kameraden, die daran mitwirken, ein Dankeschön gerichtet werden. Ebenfalls danken möchten wir der Praktikantin Nadine Lugert aus Scheibe-Alsbach für Ihre geleistet Arbeit.
Einsatz Down Hill
Einsatz Down Hill

Gemütliche Runde nach getaner Arbeit
Wie so oft in den letzten Jahren, waren wir auch in diesem Jahr wieder zur Absicherung von Down Hill Veranstaltungen. Neben zahlreichen Verletzten hatten wir auch schöne Schnappschüsse. Grüße an die Mitarbeiter der Skiarena Silbersattel und die Sportfreunde vom Team „Radioaktiv“