Arbeitseinsätze an unserer Diensthütte

Einer unserer Zwillinge mit ihrer Technik
Zum Unterhalt unserer schönen Hütte sind viele Arbeitstunden notwendig.
An dieser Stelle muß einmal an alle Kameraden, die daran mitwirken, ein Dankeschön gerichtet werden. Ebenfalls danken möchten wir der Praktikantin Nadine Lugert aus Scheibe-Alsbach für Ihre geleistet Arbeit.
Einsatz Down Hill

Gemütliche Runde nach getaner Arbeit
Wie so oft in den letzten Jahren, waren wir auch in diesem Jahr wieder zur Absicherung von Down Hill Veranstaltungen. Neben zahlreichen Verletzten hatten wir auch schöne Schnappschüsse. Grüße an die Mitarbeiter der Skiarena Silbersattel und die Sportfreunde vom Team „Radioaktiv“
Unterstützung für unsere Feuerwehr-Kameraden

Feuerwehr und Bergwacht Hand in Hand
Als Unterstützung für die Kameraden der FFW Neuhaus, nahmen wir am Tag der Vereine der Stadt Neuhaus teil. Wir führten gemeinsam einen Wettbewerb im Bierkastenstapeln durch. Hier zeigte sich wieder einmal die bereits viele Jahre andauernde gute Zusammenarbeit.
Artikel aus dem Freien Wort vom 30.09.2006
Hundestaffel zu Besuch
Neben dem regulären Training, das bei der DRK RHS Köln zweimal wöchentlich stattfindet, sind die regelmäßigen Staffelfahrten ein wichtiger Baustein der Ausbildung. Durch die konzentrierte Arbeit über mehrere Tage hinweg kann hier besonders intensiv mit den einzelnen Teams gearbeitet werden. Dies zeigt sich gerade bei den Junghunden an den enormen Ausbildungsfortschritten, die diese im Laufe einer solchen Ausbildungsfahrt machen.
So nahm ein Teil der Staffel, bestehend aus 10 Hundeführern und 11 Hunden, vom 4. bis 7. August 2006 am 2. Sommer-Ausbildungswochenende in Scheibe-Alsbach im Thüringer Wald teil, wo uns die Bergwacht freundlicherweise ihre Hütte als Koch- und Schlafgelegenheit für das Wochenende zur Verfügung stellte.
Nach der gemeinsamen Anreise am Freitag und dem Beziehen der Unterkunft in den Räumlichkeiten vor Ort bzw. in den mitgebrachten Zelten begann das Training für die Hunde am Samstagmorgen in einem Waldstück nahe der Bergwacht-Hütte. Die Ausbilderinnen Ingrid Grimm und Margit Pfingst hatten sich ein umfangreiches Arbeitspensum für die bevorstehenden 2,5 Trainingstage vorgenommen. Als erster Programmpunkt stand Motivationsförderung in Form von kurzen Anzeigeübungen auf den Plan. Nach der erfolgreichen Anzeigeübung wird der Hund natürlich durch ausgiebiges Spielen belohnt. Bei einem Kraftpaket wie dem 2-jährigen Labradorrüden Luc kommt man dabei als Versteckperson schon mal ganz schön ins Schwitzen.
Hektisches Tuscheln zwischen unserem Führungsteam und Konni ließen während des Vormittags die Hundeführer rätseln, was für eine Überraschung da wohl so emsig vorbereitet wurde. Unbeeindruckt von der Unruhe im Hintergrund warteten die Hunde wie hier Indra und Moody währenddessen auf ihren ersten Einsatz:
Nach einer kurzen Mittagspause wurde endlich das Geheimnis gelüftet: Den Teams stand eine Einsatzübung inklusive Sessellift-Fahrt bevor. Rasch machte sich jeder einsatzbereit und die Fahrzeugflotte setzte sich in Bewegung Richtung Skiarena Silbersattel in Steinach. Regelmäßiges Vertrautmachen mit für unsere Hunde nicht alltäglichen Transportmitteln wie Motorschlitten, Booten, Sesselliften oder auch mal einem Hubschrauber sind ein wichtiger Aspekt der Ausbildung, da es im In- und Auslandseinsatz immer wieder zu ungewöhnlichen Transportsituationen kommen kann. Je besser ein Hund hierauf vorbereitet ist umso souveräner wird er im Ernstfall damit umgehen. Das Vertrauen zu „seinem“ Hundeführer spielt dabei eine wesentliche Rolle.
Für viele unserer Teams stellte die bevorstehende Sessellift-Fahrt eine Premiere dar und den ein oder anderen beschlich schon ein mulmiges Gefühl als er am Fusse des Lifts stand und überlegte, wie er diesen wohl gemeinsam mit seinem Hund bewältigen würde. Sass man aber erstmal drin, zeigte sich, dass die Hunde allesamt die Situation gelassen meisterten und man wurde durch das wunderschöne Bergpanorama belohnt:
Nicht alle Hundeführer allerdings waren während der Fahrt so völlig entspannt wie hier Thom mit Luc:
Oben angekommen begann nach einer kurzen Verschnaufpause die Einsatzübung: In einem dicht bewachsenen Waldstück wurden zwei Personen vermisst. Susanne Linden, die diesmal als Einsatzleiterin fungierte, verschaffte sich zunächst ein genaues Bild von der Lage und teilte dann die zur Verfügung stehenden 7 Teams auf verschiedene Abschnitte des Geländes auf.
Unterteilt in zwei Gruppen wurde von den geprüften Rettungshundeteams und den bereits in der Ausbildung fortgeschrittenen Junghundeteams ein Gelände von je 100 Metern links und rechts eines Weges abgesucht. Jedes unbekannte Suchgebiet hat seine Eigenheiten. Bei dieser Suche bestand aufgrund der Dichte des Bewuchses die Herausforderung darin, dass der nahe dem Weg gehende Hundeführer diesen als Orientierungshilfe nutzte und dass die nebeneinander arbeitenden Teams darauf achteten, in Rufkontakt zu bleiben und nicht von der vorgegebenen Suchrichtung abzuweichen. Hier zeigte sich mal wieder, dass eine gute Abstimmung im Vorfeld die Arbeit wesentlich erleichtert.
Nachdem beide Personen gefunden waren, konnte jeder in der gemeinsamen Feedbackrunde seine Erfahrungen schildern und Verbesserungsvorschläge äußern. Die Kombination von Selber-Ausprobieren-Können und dem anschließende Erfahrungsaustausch mit den „alten Hasen“ ist dabei für die jüngeren Hundeführer immer wieder lehrreich und auch für den ein oder anderen langjährigen Rettungshundeführer ergibt sich in so einer Runde doch immer mal ein neuer Aspekt.
Im Anschluss an die Übung wurden je nach Ausbildungsstand mit den restlichen Junghunden kürzere Suchen im dichten Wald oder Verbellübungen gemacht. Nach dem gemeinsamen Abstieg und einem kurzen Zwischenstopp in der Eisdiele von Steinach kehrten wir abends zurück in die Bergwachthütte und machten uns an die Vorbereitung des Abendessens.
Dank der langen Trainingstage und des gemütlichen Beisammenseins nach dem Abendessen sind die Nächte in Thüringen immer recht kurz, was diesmal wegen der nächtlichen Stürme und Regenfälle dem ein oder anderen Zeltbewohner sicherlich entgegenkam. So krabbelt man gegen Ende der Fahrt morgens meist nicht ganz ausgeschlafen aus dem Schlafsack, aber beim gemeinsamen Frühstück werden nach und nach alle wach:
Da Rettungshundeführer selbstverständlich wetterfest sein müssen, nutzten wir den Sonntag und am Montagvormittag unbeeindruckt vom Dauerregen die einmaligen Trainingsmöglichkeiten in der direkten Umgebung der Hütte, um mit den einzelnen Teams entsprechend ihrem Ausbildungsstand individuell zu arbeiten. Dabei wurden die Hunde unter anderem mit ungewöhnlichen Opferbildern konfrontiert und fanden die Versteckpersonen unter einem Gitterrost mitten auf dem Waldweg liegend oder auf einer Bank in einer finsteren Hütte stehend vor.
Nachdem das Wochenende leider viel zu schnell vorüber war, wurden am Montagmittag rasch die Sachen in die Autos verstaut und wir machten uns ein wenig k.o. aber zufrieden auf den Heimweg. Dank des Engagements unserer Ausbilder, der optimalen Trainingsmöglichkeiten und des Einsatzes von Konni Lutter und den weiteren Bergwacht-Kameraden - wofür wir uns noch mal herzlich bedanken möchten - ist jede Thüringen-Fahrt ebenso lehrreich wie einmalig und viele von uns fühlen sich dort inzwischen schon ein wenig heimisch.
So hat der ein oder andere auf dem Heimweg sicher schon mal die Wochen bis zur nächsten Thüringen-Fahrt im Januar gezählt – getreu dem Motto: Nach-Thüringen ist Vor-Thüringen!
Klettertraining in Jena
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Vor einigen Monaten überlegten wir, im Laufe des Jahres die Kletterausbildung unserer Kameraden zu verbessern, kamen aber noch zu keinen Terminen. Letzte Woche Montag legten wir schließlich kurzfristig fest am Wochenende nach Oberhof zum Finkenstein zu fahren. Um alle unsere Anwärter zum Fels zu bekommen war es notwendig einen Bus zu chartern. Ralph rief daher beim Kreisverband an und dieser gab uns einen Bus (vielen Dank auch noch mal an unseren Kreisverband). Aufgrund des schlechten Wetters, welches am Samstag vorherrschen sollte, entschieden wir uns kurzfristig nach Jena zu fahren. Wir starteten am Samstag um 8:30Uhr - mit dabei waren Basti, Flo, Stefan, Heinrich, Alex, Caro und Ausbilder Ralph. Zunächst entschieden wir uns für die Strecke durchs Schwarzatal, welche von Umleitungen bespickt war und so erreichten wir um ca. 11Uhr endlich den Parkplatz von der Kletterhalle „Rocks Jena“. Alle zogen sich nun um und nur vereinzelt traten Schwierigkeiten mit den Gurten auf. Danach hieß es nur noch klettern, klettern, klettern – alle bemühten sich sichtlich.
Am Ende waren die Ausbildungsziele zu Ralphs Zufriedenheit erreicht und so traten wir um ca. 16 Uhr unsere Heimreise an - diesmal aber über die Autobahn ! |
Dank für jahrelange Zusammenarbeit

Uwe Hammerschmidt (M.) bei der Übergabe an BL Konni Lutter (R.) und st.BL Ralph Winzer
Über viele Jahre arbeiten die Kameraden der Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach mit Uwe Hammerschmidt und seiner Firma Brakom aus Sonneberg zusammen. Nun bedankte sich der Inhaber mit einer Spende an die Bereitschaft. Er stellt kostenlos eine Vakuum-Beinschiene zur Verfügung, welche bei den vielen Einsätzen dringend benötigt wird. Die Kameraden der Bergwacht möchten sich auf diesem Wege nochmals recht herzlich bedanken.
1. Kreisjugendwettbewerb des DRK - Pressemitteilung
Jugendrotkreuz in Aktion
Am 10. Juni 2006 fand der 1. Kreisjugendwettbewerb des DRK Sonneberger Kreisverbandes in Sonneberg statt und wie auf Bestellung lachte die Sonne vom Himmel. Insgesamt 151 Kinder und Jugendliche – dabei Gastmannschaften aus Münchenbernsdorf und Reisdorf – im Alter von 6 – 27 Jahren wurden an 9 Stationen auf ihr Wissen in Erster Hilfe, Karte und Kompass sowie Allgemeinwissen getestet. Den Sonneberger Kreisverband vertraten die Kameraden aus Scheibe-Alsbach, Haselbach, Steinach und Sonneberg.
Damit dieser Tag ablaufen konnte wie am Schnürchen, waren viele Stunden der Vorbereitung erforderlich. Dafür zeichneten die Kameraden Andy Söllner und Nicole Himsel von der Sanitätsbereitschaft verantwortlich, die sich für diese logistische Meisterleistung ein Lob verdient haben.
Nachdem alle Teilnehmer des Wettbewerbes vom Vorsitzenden des DRK Sonneberger Kreisverbandes, Erwin Götz, dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Sonneberg, Herrn Dr. Heiko Voigt, der stellvertretenden Landrätin, Frau Angelika Teßmer sowie dem Vertreter des Jugendamtes, Herrn Stefan Müller begrüsst wurden, starteten die einzelnen Gruppen an den verschiedenen Stationen im gesamten Stadtgebiet. Alle Teilnehmer und die zahlreichen Helfer wurden während und nach dem Wettkampf ausreichend mit Getränken und Essen aus der Gullaschkanone des DRK Betreuungszuges Oberlind versorgt.
Auch für gute Unterhaltung mit Musik und einigen Tanzeinlagen der Tanzgruppen des DRK Jugendzentrums war gesorgt. Der Höhepunkt des Tages war eine Übung, bei der ein Unfall mit zwei PKW´s und mehreren Verletzten realistisch nachgestellt wurde.
Beteiligt an der „Rettungsaktion“ waren die Feuerwehr, die Polizei und natürlich das DRK samt Notarzt. Zahlreiche Schaulustige beobachteten das Treiben und konnten verfolgen, wie den Verunfallten dank des reibungslosen Zusammenarbeitens aller Hilfskräfte schnell geholfen wurde.
Nach dieser Übung fand die Siegerehrung der JRK-Mannschaften statt. Unter grossem Jubel wurden die Pokale und Medaillen überreicht. In der Stufe 1 belegte den 1. Platz die Mannschaft Haselbach-Steinach, bei Stufe 2 die Mannschaft Sonneberg 1 und bei der Stufe 3 die Bergwacht Scheibe-Alsbach.
Doch egal wer welchen Platz belegte: Sieger waren sie alle, denn es war ein fairer und gelungener Wettstreit.
Ein Dankeschön geht auf diesem Wege an alle Helfer und Sponsoren, die mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen haben, dass dieser JRK-Kreiswettbewerb für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird.
Ch. Doktorowski
Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit
Am 14.Mai 2005 ging unser Kamerad Daniel Weigelt den Bund der Ehe mit seiner Jasmin ein. Um ihnen die Glückwünsche unserer Bereitschaft zu überbringen, erwarteten wir sie am Ausgang des Standesamtes in Steinach. Neben einem kleinen Erinnerungsgeschenk hatten wir auch einen Sägebock, ein kleines Stück Holz und eine "extrascharfe" Säge im Gepäck. Wie es Brauch ist, musste das junge Ehepaar den kleinen Stamm durchsägen, was ihnen alle Probleme und Schwierigkeiten auf ihrem gemeinsamen Weg ersparen soll.
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Das frisch vermählte Paar |
Die erste Prüfung des jungen Glücks
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Es ist geschafft!!! |
Familie Köhler - scharzer Michel in den Reihen |
Jahreshauptversammlung 2006

Die Kameradinnen und Kameraden unserer Bereitschaft
Zu einem gemütlichen Abend trafen sich die Kameradinnen und Kameraden der Bergwacht-Bereitschaft Scheibe-Alsbach in ihrer Schutzhütte. Bevor es aber zum gemütlichen Teil kam, wurde die Arbeit des letzten Jahres ausgewertet.
Wieder einmal waren die Einsatzkräfte der Bereitschaft im ganzen Landkreis zu den verschiedensten Aufgaben unterwegs.
So wurden bei 18 Blutspenden die Spender betreut. Bei 81 Veranstaltungen waren die Kameraden, um verletzten Personen zu helfen. Insgesamt wurden 5293 Stunden geleistet. Davon waren rund 500 Stunden Sommer- und 1130 Winterdienst. Hinzu kommen rund 1200 Stunden Sanitätsdienste.
Es konnte im letzten Jahr 269 verletzten Personen geholfen werden. Davon wurden 38 an den Rettungsdienst übergeben. 1274 Verletzte stehen seit 1993 zu Buche.
Hauptschwerpunkte waren die Skiarena „Silbersattel“ Steinach, die Veranstaltungen der verschiedenen Sportvereine, Down-Hill- und Motorsportveranstaltungen.
Des Weiteren nahmen die Kameraden an 2 Übungen teil. Besonders ist hierbei die gut organisierte Übung in Neuhaus hervorzuheben.
Im Rahmen der Rettung aus unwegsamen Gelände bzw. der Unterstützung des Rettungsdienstes, ist ein zunehmendes Einsatzaufkommen zu verzeichnen. So gab es Unterstützung von Kranken- und Rettungswagen beim Transport von Patienten zwischen Krankenhaus und Wohnung, bei der Rettung von Skiloipen und eine Suche nach einer vermissten Person, gemeinsam mit den Kameraden der Rettungshundestaffel aus Köln.
Hierbei muss auch einmal die gute Zusammenarbeit mit Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr und Leistelle in Suhl hervorgehoben werden.
Den größten Einsatz hatten die Kameraden im letzten Jahr. Sie wurden über Funkmelder zum Einsatz gerufen, als ein schwer verletzt Holzfäller in einem Waldgebiet lag.
Probleme gibt es bei diesen Einsätzen im Winter mit der Technik. Leider stehen nur sehr alte Motorschlitten zur Verfügung, welche schon zu DDR-Zeiten bei den Grenztruppen zum Einsatz kamen. Jetzt ist es Ziel, moderne Motorschlitten zu beschaffen. Hierzu fehlen jedoch noch einige finanzielle Mittel und die Kameraden hoffen auf Unterstützung.
Die Auswertung der Wintersaison 2005/2006 war der zweite Abschnitt des offiziellen Teils.
In den rund 20 Wochen wurden 68 Verletzte durch die Bergwacht betreut. Davon wurden 46 durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. 1188 Stunden stehen in dieser Zeit zu Buche. Hinzu kommen noch die Stunden, in denen die Technik instand gehalten und Ausbildungen durchgeführt wurden
Die Verletzungen reichen von Schürfwunden über Brüche bis hin zu Wirbelsäulenverletzungen.
Allein in der Skiarena Steinach leisteten die Kameraden 837 Stunden an 46 Tagen.
Es waren an den Wochenenden und Feiertagen ständig Kameraden im Skigebiet unterwegs, um verletzten Personen zu helfen. Dies war in diesem Winter erneut erforderlich, was die Verletztenzahl zeigt. Leider ist es nicht möglich, täglich Kameraden nach Steinach zu senden. Dies wäre aber dringend notwendig, da auch unter der Woche viele Verletzte anfallen.
Aber auch außerhalb des Skigebietes gab es einiges zu tun. So wurde die Bereitschaft zur Unterstützung von Rettungsdienst und Christoph 60 nach Friedrichshöhe gerufen. Weitere Einsätze zur Unterstützung des Rettungsdienstes waren in Steinach und Limbach.
Außerdem musste ein angetrunkener Mann zwischen Friedrichshöhe und Masserberg gesucht werden.
Nun war es Zeit für einen gemütlichen Abend, mit einem leckeren Essen, was dankenswerter Weise durch Jens Koch bereitet und angeliefert wurde.




