Langer Einsatztag für unsere Kameraden
Ein langer Einsatztag begann für die Kameraden unserer Bereitschaft am 24.8.2002 gegen 5.00 Uhr. Mit zwei Fahrzeugen setzten wir uns in Bewegung nach Neuhaus-Schierschnitz zur Absicherung der 9.East-Enduro-Challenge, einer Motocroßveranstaltung.
Unterwegs wurde noch ein KTW im Kreisverband abgeholt. In Neuhaus-Schierschnitz angekommen, trafen wir die Kameraden der anderen Gemeinschaften unseres Kreisverbandes. Um 7.00 Uhr mussten die Kameraden ihre Posten bezogen haben. Wir stellten neben der Einsatzleitung einen Posten an einer Sonderprüfung und einen an Start und Ziel. Insgesamt wurden 14 Punkte durch das DRK besetzt. Hinzu kamen 17 Feuerwehrposten. Die Veranstaltung zog sich durch das ganze Sonneberger Unterland und es nahmen ca. 460 Fahrer daran teil. Zunächst sah es nach einem ruhigen Tag für die Kameraden aus.
Zum Ende der ersten Runde sollte sich dies jedoch ändern. Schlag auf Schlag gab es nun Verletzte zu versorgen. Die Statistik zeigte zum Veranstaltungsende 6 Verletzte mit Einlieferung ins Krankenhaus Sonneberg, 10 Verletzte, die wir durch die Kameraden versorgt wurden und dann wieder gehen konnten und noch einige kleiner Verletzungen, die nur eines Pflasters beduften. Bei den Versorgungen mussten auch einige Patienten aus dem Gelände gerettet werden, was aber kein Problem darstellte, da wir ja Kräfte der Bergwacht für diese Aufgabe vorgesehen hatten.
Die Veranstaltung endetet gegen 17.00 Uhr.
Ein Dank geht hier an alle eingesetzten Kräfte für ihre zuverlässige Arbeit, Die Kameraden der Feuerwehren des Sonneberger Unterlandes für die sehr gute Zusammenarbeit und den Kameraden aus Neustadt für die Funktechnische Unterstützung.
Dies war aber nicht das Ende für unsere Kameraden. Diese setzten in einen Nachbarort um. Dort mussten wir dann ein Openair absichern. Da es eine relativ ruhige Veranstaltung war, gab es hier auch nicht all zu viel zu tun. Außer kleinen Schnittverletzungen gab es keine weiteren Versorgungen.
Diese Veranstaltung endete gegen 2 Uhr für uns.
Wir machten uns nun wieder auf den Weg zu unserem Standort.
Gegen 3 Uhr waren unsere Einsatzkräfte wieder zurück und ein langer Einsatztag ging zu Ende. Wir waren insgesamt fast 22 Stunden im Dienst.
Hier gilt der Dank allen Kameraden, die dies auf sich nahmen.
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